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1949 erteilte die kommunistische Regierung Chinas den Befehl an die sogenannte Volksbefreiungsarmee, in Tibet einzumarschieren. Die Bewohner Osttibets waren die Ersten, die von der chinesischen Besatzungsmacht unterdrückt wurden. Menschen aus den Regionen Kham und Amdo widersetzten sich der chinesischen Armee, als die Invasion in unsere Heimat lanciert war. Khampas führten heftige Kämpfe unter dem Kommando der lokalen Fürsten, aber es gab keine gemeinsame Organisation, eine Strategie fehlte gänzlich. Folglich kam es lediglich zu unkoordinierten Attacken.
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1956 führten die Chinesen die sogenannten "demokratischen Reformen" in Osttibet ein. Die kommunistische Ideologie wurde zwangsmässig aufgelegt, die Tibetische Religion und Kultur zerstört. In der Folge wurden Massenverhaftungen durchgeführt, religiöse Führer und andere Persönlichkeiten wurden hingerichtet. Immer wieder erhoben sich die Einheimischen gegen die Unterdrückung. Die schlecht ausgerüsteten und wenig organisierten Freiwilligen wurden aber immer weiter nach Zentral- und Westtibet zurückgedrängt.
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